Beyond Value: Mit Marketingkompetenz Werte schaffen.

Produktmanagement, Vertrieb, Marketing, Serviceleistungen – wie sind Sie aufgestellt? Schlagkräftiger als Ihr Wettbewerb? Inhaltlich, strategisch und konzeptionell, organisatorisch?

Vom Kunden her denken, für den Kunden handeln – das Marketing Mantra seit den 70-er Jahren scheint sich jetzt zu überschlagen: customer experience, Success Manager, Design Thinking (aus Sicht des Kunden, nicht der Ingenieure in der Entwicklung), Co-Creation mit Kunden, …

… allerdings gibt es auch kräftige Veränderungen: Zielgruppen werden nicht mehr soziodemographisch ermittelt, sondern nach Verhaltensmustern. Die Digitalisierung macht es noch direkter möglich: Jetzt kaufe ich per Klick, obwohl ich mich vorher informieren wollte – und das online wie in der Fußgängerzone vor dem Laden. Überhaupt, Big Data ist das Schlüsselwort und die Techfirmen zeigen warum, wenn die Werbeeinnahmen steigen. Und auch hier geht es weiter, von BI zu CI, denn intelligent ist künftig der, der seine Daten in Relation zu Kundenentwicklungen auswertet.

Und Produktmanagement, Vertrieb, muss sich da nicht auch „alles verändern“?

Neue Technologien und Arbeitsformen, innovative „Workplaces“, ja – gleichwohl braucht es ein Produktmanagement für Produkte und Dienstleistungen, den CMO (Chief Marketing Officer) und bei wachsender Bedeutung von Dienstleistungen, Services auch den CSO (Chief Service Officer). Dem Trend zum Teilen in der shared economy, mit Car2go oder Airbnb, liegt die Service Dominant Logic zugrunde: Ziel ist es zu nutzen, nicht zu besitzen. Allerdings, auch das Nutzen braucht Produktmanagement, Verkauf, Service und Promotion – und selbstverständlich, alles digital unterstützt: schneller, bequemer und preisweiter!

An der MarketingAkademie Hamburg fokussieren wir Strategien und Konzepte für Produkte und Dienstleistungen, zeigen wie sie entwickelt werden, geben Hinweise zu Organisationsformen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten – und na klar, erarbeiten auch konkrete Wettbewerbsstrategien oder auch Relaunch-Konzepte mit Unternehmensarbeiten mit Fach- und Führungskräften im Fachcoaching und im Rahmen von Seminaren.

Schauen Sie sich um auf der Webseite der MA – geben Sie uns Anregungen für Verbesserungen und sprechen Sie uns an, nutzen Sie die vorhandenen Kompetenzen der MA, damit Sie schneller und bequemer auch preiswerter Ihren Marktvorsprung ausbauen. Nennen Sie uns Ihre Themen und Herausforderungen, lassen Sie uns gemeinsam Lösungen entwickeln und implementieren, gern auch international.

Nachstehend sind auf den „Service-Cards“ die Leistungen der MA abrufbar, Sie erhalten – per Klick – ergänzende Informationen zum
Thema und möglichen Formen der Zusammenarbeit mit der MarketingAkademie Hamburg – Beratung, Seminar, Inhousetraining, Fachcoaching und mehr.

Themen in der Übersicht

Marketing­manage­ment

Die Kundenwünsche kennen und das Marketing-Instrumentarium gezielt einsetzen – Fachwissen für Produktmanager, Marketeers, Vertrieb und Quereinsteiger

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Produkt­manage­ment

Unternehmer im Unternehmen – von der kompetenten Nutzung eines „Methodenbaukastens“ bis zur perfekten „Time to Market“

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Preis­manage­ment

Das Preismanagement ist zentraler Schlüssel für Absatz und Gewinn von Produkten und Dienstleistungen. 

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Projekt­manage­ment in Marketing und Vertrieb

Von der Produktentwicklung bis zur Kampagnenplanung –Methoden und Tools für ein effizientes Projektmanagement!

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Vertriebs­manage­ment

Neue Aufgaben im Vertrieb? Dann wird es Zeit für ein Update zu Themen wie Neukunden­gewinnung, Kundenbindung oder Recurring Business.

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THEMEN­ÜBERSICHT

Produktmanagement, Vertrieb, Marketing, Serviceleistungen – wie sind Sie aufgestellt? Schlagkräftiger als Ihr Wettbewerb? Inhaltlich, strategisch und konzeptionell, organisatorisch?

LEISTUNGS­ÜBERSICHT

Fort- und Weiterbildungen oder Beratungsprojekte, die punktgenau zu Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern passen – zu Projekten, Strukturen, Zielen und Ihrem Geschäftsmodell.

Beratung und Weiterbildung

Beratung für schlanke und schnelle Prozesse ist ein Thema. Der Ausbau von Kompetenzen der verantwortlichen Mitarbeiter und FührungskräftePersonalentwicklung, ein zweites. On Demand, ein Fachcoaching, ein Seminar oder Lehrgang und das Inhouse-Training sind dabei mögliche Leistungsformen der Weiterbildung.

Strategien und Konzepte

Das dritte Thema der MarketingAkademie Hamburg ist die inhaltliche Ausarbeitung von Strategien und Konzeptionen für Vertrieb, Marketing, Produkt- und Servicemanagement – von der Positionierung im Markt, dem Pricing und der Markteinführung bis zum Relaunch von Produkten und Dienstleistungen. 

Kängurus springen weiter

Customer Centricity ist das A und O. Wollen wir erfolgreich sein, müssen wir wissen, was der Kunde benötigt, wie wir Produkte und Leistungen zu gestalten haben, damit der Kunde einen „Mehrwert“ erhält. Mehr Wert als was? Mehr Wert als die Gegenleistung, den Preis? Oder ist mit dem Begriff Mehrwert ein Beitrag zum Business des Kunden gemeint?

Der Blick über den Tellerrand des eigenen Geschäftsmodells ist der Key. An der MarketingAkademie Hamburg nennen wir dies den „Kängurusprung“. Aufgabe ist es, weiterzuspringen als es andere tun, über den eigenen Kunden hinaus den Kunden des Kunden im Blick zu haben und einen Mehrwert in der ganzen Absatzkette zu erzeugen: So werden langfristige Relations aufgebaut, die dann auch zu einem recurring Business führen.

Der Hersteller von Kopiergeräten, der sicherstellt, dass seine Geräte funktionieren und sich erkundigt, ob der Kunde mit dem Kopierer zufrieden ist, ist „produktzentriert“. Er kümmert sich um das beim Kunden stehende Produkt, sein Produkt. Kümmert er sich auch um das Business des Kunden? Braucht sein Kunde den Kopierer, Kopien oder andere Leistungen? In sich kontinuierlich verändernden Märkten sollte man auch das Geschäftsfeld seiner Kunden beobachten, Veränderungen auf den Absatzmärkten verfolgen und daraus Rückschlüsse ziehen, mit welchen eigenen Leistungen und Produkten ein Wertbeitrag zum Geschäftsmodell des Kunden geleistet werden kann.

So könnte der Hersteller (B2B) feststellen, dass die Kunden seines Kunden (B2B2C) keine Kopien mehr, sondern PDF-Files erwarten – als easy to use. Das Kopiergerät wird zum Multifunktionsgerät und reduziert beim Kunden im ersten Schritt die Prozesskosten. Die Zufriedenheit des Kunden-Kunden steigt und die Beratungskompetenz des Lieferanten, ursprünglich Produkthersteller, wird akzeptiert und auch für künftige Aufgabenstellungen herangezogen.

„Machen Sie den Kängurusprung! Nutzen Sie das Wissen, um die Bedürfnisse der Kunden Ihrer Kunden um Ihren direkten Kunden in seinem Geschäftsmodell – zu unterstützen; um das Relationship auszubauen, die Kundenloyalität zu steigern, Akzente zu setzen!

Customer Experience

Der Begriff „Customer Experience“ ist positiv gemeint: Ziel ist es, eine herausragende Customer Experience zu erreichen! Welche Hebel stehen Ihnen dafür zur Verfügung, welche Rolle spielt hierbei ein Erwartungsmanagement?

Wenn Kunden über ihre Erfahrungen mit Lieferanten und Dienstleistern sprechen, weil sie „herausragend bedient wurden“, dann ist Grundlage, die Erwartungshaltung, die sie zuvor hatten. 

Nicht selten gehen Besucher in Ausstellungen, bei denen von vornherein klar ist, dass sie sich hinten an einer längeren Warteschlange anstellen müssen. Das „muss man erleiden“, denn die Miniatureisenbahn im Inneren oder die Plaza der Elbphilharmonie auf 36m Höhe entschädigt dann dafür. Eine solche Wartezeit für Besucher positiv zu gestalten erfordert vom Anbieter, sich in die Situation des Kunden hineinzuversetzen. Was würde er jetzt gern haben oder tun, um reinzukommen! Und dann kommen einige auf die Idee, die Wartezeit zur „ergänzen“: etwa mit Informationen zu Besonderheiten der Ausstellung, sie schenken Getränke aus, versuchen die Zeit „gefühlt“ zu verkürzen – und schaffen so eine Customer Experience!

Touchpoint Management – Customer Journey

Nur an einem Kontaktpunkt zum Kunden gut zu sein, reicht nicht. Überzeugend sind die Unternehmen, die in allen Kontaktpunkten eine „Excellence“ aufweisen. Und das bedeutet, kontinuierlich die Kundenerwartung im Blick zu haben und sich daran auszurichten; kontinuierlich Verbesserungen in unterschiedliche Kundenkontaktpunkte einfließen zu lassen. Auch wenn dann etwas nicht hundertprozentig abläuft: Der Kunde merkt, dass sich die Organisation um ihn kümmert und das umgehend Korrekturen, Verbesserungen eingeleitet werden. 

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Kunden, die ein negatives Erlebnis mit einem Lieferanten hatten und eine professionelle Bearbeitung einer Beschwerde erlebt haben, diesem Lieferanten zutrauen, auch künftig professionell und positiv die Beziehung zu gestalten. Das erhöht die Kundenloyalität und schafft eine Customer Experience über die Kunden im Freundeskreis sprechen. 

Service Produktmanagement

Produktmanager kümmern sich um ein Produkt, sammeln unterschiedliche Erfahrungen von Kunden, sprechen in der Organisation mit Entwicklung, Produktion und Sales, setzen Kundenerwartungen mit dem Markenversprechen um, das dann das Produkt oder die Leistung zu erfüllen hat – bei einer positiven Customer Experience sogar eine Begeisterung beim Kunden auslöst! 

Produktmanagement ist, seit Procter & Gamble es im frühen 20. Jahrhundert eingeführt hat, ein Erfolgsmodell! Für Konsumgüter und längst auch in der Industrie sind die Spezialisten in der Methodik und im Einsatz des Marketinginstrumentariums vom Produkt über die Preispolitik bis zur Promotion- und Vertriebspolitik gern gesehen, stehen sie doch für systematisch erarbeiteten Erfolg (siehe auch Themenfeld Produktmanagement).

Bei Dienstleistungen ist es anders: Stand bisher die reine Erfüllung eines Leistungsversprechens im Vordergrund, wird Service Produktmanagement heute in professionell betriebenen Dienstleistungsorganisationen längst als Erfolgstrigger verstanden. So ist es auch kein Wunder, dass Menschen auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden, die „Dienstleistungsmarketing“, das Produktmanagement für Services, beherrschen.

Die Wahrnehmung dieser Aufgaben durch eine Person, die hier koordinierend tätig ist, Zielmärkte und Kunden adressiert UND das interne Team auf der anderen Seite mit den Erwartungen der Kunden vertraut macht, ist der Schlüssel für einen professionellen und erfolgreichen Auftritt. Dies ist in großen Dienstleistungsorganisationen, Handel, Banken, Anwaltskanzleien und Personaldienstleistern ebenso der Fall wie im industriellen Service oder dem technischen Herstellerservice, wenn der Servicemitarbeiter des Anlagenbauers in der Brauerei für Wartungsarbeiten erscheint oder der Geschirrspüler Monteur von Miele bei der Hausfrau.

Digitalisierung

Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten, eröffnet Chancen, Themen völlig neu anzugehen – und dies in sämtlichen Bereichen unseres Lebens: vom Blind Date, das über Tinder vorbereitet wird, bis zu den „11 Minuten von Parship“, das Wireless-Angebot in der Bahn – to be always connected, dem Business Handy, das abends funktioniert und der Videokamera, die einem auf dem Smartphone zeigt, wer gerade zuhause vor der Tür steht, während man selbst im Büro in einem Meeting sitzt. Digitalisierung macht Drohnenkriege möglich, sorgt für Nachbestellungen im Kühlschrank und das „automatische Zusammenarbeiten von Maschinen“. „Uber hat mein Leben total verändert“ hat neulich ein Franzose erklärt – in Deutschland ist es noch nicht erlaubt.

Das Verhalten der Menschen hat sich gedreht. Heute bin ich wissbegierig nach Informationen, verfolge das Paket „digital getrackt“. Self Service ist angesagt und die Gesellschaft fühlt sich wohl dabei! Wir freuen uns darüber, Dinge selbst aufstellen zu können (Ikea), Tickets oder Wohnungen selbst und ohne fremde Hilfe auszuwählen und zu buchen. Verlässlichkeit der Prozesse hat dazu geführt, dass die Akzeptanz rapide gestiegen ist!

In Marketing- und Vertriebsprozessen werden zukünftig Produkte oder eine Leistung für den Kunden dann möglich gemacht, wenn sie gewünscht ist. Der Sportschuh wird direkt im Laden in dem Design zur Verfügung gestellte, wie die Achtzehnjährige es sich vorstellt und zuvor per iPhone mit ihren Freundinnen abgestimmt hat. Der Schuh wird im Laden produziert und sie nimmt ihn mit. Adidas – die Digitalisierung – macht’s möglich!

Blick über den Tellerrand

Gerade für die vielfältigen Fragestellungen, die Marketing-Verantwortliche tagtäglich in ihrer Position zu beantworten haben, liefert die MA durch die jahrelange praktische Arbeit mit Teilnehmern unterschiedlichster Positionen und Branchen die jeweils relevanten Ansatzpunkte. Zentral ist die Vermittlung einer neuen Sichtweise, des „Blicks über den Tellerrand“: An Herausforderungen wie den Launch eines neuen Produktes oder das Aufsetzen einer neuen Gesamtstrategie für das Marketing anders, strategisch und damit nachhaltig heranzugehen. Branchenübergreifendes Know-how und Erfahrungen sind dabei hilfreich, Methodenwissen und die Fähigkeit die Kundenorganisation zu verstehen führen dann zu der einen passgenauen Strategie mit Umsetzungskonzept. 

Alle Seminare und Tagungen

Qualifizierung als Basis für den Unternehmenserfolg

Social Media B2B

Welche Online-Plattformen sind sinnvoll für Ihr Unternehmen? Schärfen Sie Ihr Urteilsvermögen über Social Media – strategisch und konzeptionell.

Dienstleistungs­marketing B2B

Mit Hilfe der „Neun Ps“ lassen sich nicht nur bestehende Services optimieren. Sie helfen auch bei der Entwicklung innovativer Produkte.

Erfolgreiches Produktmanagement

Ohne eine differenzierte Produkt- und Service-Strategie geht gar nichts. Ebenso wichtig: die umsichtige Planung und Steuerung des Procedere.

Strategisches Vertriebsmanagement

Je gründlicher die Analyse, desto eher geraten vermeintliche Wahrheiten ins Wanken. Entwickeln Sie einen realistischen Aktionsplan für Ihre Firma!

Projekte erfolgreich präsentieren

Ihr Auftritt entscheidet, ob Ihr Projekt befürwortet wird, denn neben der fachlichen geht es immer auch um Ihre konzeptionelle Kompetenz.

Preisgestaltung – Value-Based Pricing

Ob Ihr Preis akzeptiert wird (und ein „recurring business“ folgt), hängt davon ab, wie gut Sie Ihrem Kunden den Mehrwert Ihrer Lösung erklären.

Key Account Management

Je besser Sie die Wünsche Ihrer Kunden zu antizipieren verstehen, desto mehr lässt sich auch auf lange Sicht fürs eigene Unternehmen herausholen.

Dienstleistungen aktiv vermarkten und verkaufen

Damit Ihr Service-Angebot richtig „einschlägt“, muss nicht nur das Timing stimmen. Wie es gelingt, Kunden zu begeistern … und neue zu gewinnen!

Projektmanagement im Marketing

Von der Produktentwicklung bis zur Kampagnenplanung – erfolgreiches Marketing ist auf effizientes, zielorientiertes Projektmanagement angewiesen.

New Business Development

Welches Produkt wird „der Renner“ der nächsten Jahre? Innovatives Denken und die richtigen Strategien sichern den Unternehmenserfolg von morgen.

Erfolgreicher Product Launch

Effiziente Launch-Strategien beschleunigen den Markteintritt Ihres Produkts, schützen vor Überraschungen und sorgen schnell für messbaren Erfolg.

Marketing-Konzeption und -Plan

Sicherheit von der Analyse bis zur Präsentation – in diesem zweitägigen Workshop entwickeln Sie anhand von Templates Ihren eigenen Marketingplan.

Brand Management

Welche Eigenschaften werten eine Marke nachhaltig auf? Ein zweitägiges Intensiv-Seminar legt den Grundstein für effizientes Marken-Management.

Guerilla Marketing

Manchmal verlangt es mutige, innovative Marketing-Maßnahmen, wenn mit kleinem Budget herausragende Ergebnisse erzielt werden sollen.

Strategisches Marketing

Marktchancen erkennen und effizient nutzen – erarbeiten Sie mit uns, wie man sich richtig positioniert und welche Strategie dabei zielführend ist.

Marketing Kompakt

Wie ließen sich die Instrumente und Methoden des Marketing besser abwägen als in der projektbezogenen Anwendung? So wird Erfolg leichter planbar...

„In unserem Unternehmen wird sich in Bezug auf neue Produkte, Dienstleistungen und unsere Gesamt-strategie einiges tun. Ich erhoffe mir von der MA gute Tipps, wie man trotz enger Zeitfenster im Arbeitsalltag planmäßig und strategisch vorgehen kann.“ Teilnehmerin der Marketing Kompakt Woche.

Fokus Kundenorientierung

Über allen Betrachtungen steht der Anspruch der Kundenorientierung – Customer Centricity – was immer meint: weg vom Produktdenken und hin zum Kunden und seinen Bedürfnissen. 

Erfolgreiche Unternehmen haben beides: Kreative, innovative Kundenlösungen und eine professionelle Organisation, die Wachstum und Ertrag für Produkte und Dienstleistungen ermöglicht und fördert. Die MarketingAkademie Hamburg bedient beide Seiten dieser einen Medaille.

Hand in Hand mit Agenturen

Im Ergebnis liegt dann auch das Kommunikationsbriefing für die Agenturen vor. Die Umsetzung von Vertriebs- und Marketingkonzepten in Grafik und Werbung, für Flyer und Messeauftritte, überlassen wir den Profis in den Agenturen, mit denen wir im Rahmen des Marktauftritts und der Realisierung erarbeiteter Konzepte für die Kunden der MarketingAkademie Hamburg zusammenarbeiten.

Die ISS ist 2003 aus der MarketingAkademie Hamburg ausgegliedert worden, um sich auf Dienstleistungen und technische Serviceleistungen zu fokussieren und Unternehmen international im Ausbau ihrer Services zu unterstützen.

Themen wie Digitalisierung, Customer Experience und die organisatorische Funktion eines Success Managers oder Marketingentwicklungen wie „Kunden-Kundenkompetenz“ und der Weg zu einer „Service Dominant Logic“ sind in allen Themenfeldern relevant. Diese Themen kennzeichnen die aktuellen Entwicklungen in Vertrieb und Marketing und zeigen auf, welche Technologien und Denkhaltungen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung relevant sind. 

Nachstehend haben wir verschiedene Begriffe, die als Querschnitt durch alle Themenfelder hindurch eine große Rolle spielen, skizziert und stehen für Gespräche hierzu gern zur Verfügung!

Steuern Sie noch oder nutzen Sie schon?

Die Nutzung von Big Data, um Kundenbedarfe herauszufiltern und das unternehmerische Handeln entsprechend auszurichten, ist ein weiterer Teil digitaler Transformation. Automatisches tracking und reporting von Webseitenbesuchen und Newsletter-klicks wollen aufbereitet, nutzbar gemacht werden. Eine brüchige Conversion Rate ist der ‚Platten‘ am Fahrrad der Neuzeit. 

CRM-Systeme bauen Kundenrankings und bereiten Informationen für Vertriebler auf. Oder steuern diese Informationssysteme schon den Vertrieb? Wie sieht es in der Produktion aus, wenn der Arbeiter den Hinweis bekommt, dass eine Maschine „Nachschub braucht“? Wer steuert wen? Wir haben uns dafür entschieden, die IT-Systeme als Hilfen anzuerkennen und machen uns weniger Gedanken über Routinethemen, fokussieren lieber auf schwierige Lösungen. Oder wissen Sie noch aus dem Kopf die Handynummer Ihres Freundes? Worauf fokussieren Sie Ihre Gedanken?

Digitalisierung verändert und Marketing, Vertrieb und Service haben diese Möglichkeiten, die ihnen das Internet of Things (IOT) bietet, zu nutzen – wenn Sie mit Ihrem Unternehmen oder im Freundeskreis Cutting Edge sein wollen!